Die Badspiegel-Trends für 2022

Seit 2020 ist wahrscheinlich auch den Letzten klargeworden, wie wichtig es ist, das eigene Zuhause so einzurichten, dass man sich dort rundum wohlfühlen kann. Farben, Stoffe, Oberflächen, Formen: All diese Aspekte haben einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und damit auch auf unsere Lebensqualität.

Zu den unverzichtbaren Einrichtungsgegenständen zählen Spiegel. Ob im Flur, im Bad oder in den anderen Räumen: Ein schöner Spiegel hat nicht nur eine praktische Funktion, sondern er kann die eigenen vier Wände optisch vergrößern und offener wirken lassen. Gerade bei Badezimmern ist das besonders wichtig. Wir zeigen Ihnen die aktuellen Trends für die Badgestaltung für das Jahr 2022 und wie diese sich auch im Spiegel-Design wiederfinden. Lassen Sie sich inspirieren!

Trend 1: Reduktion auf das Wesentliche

Die Reduktion auf das Wesentliche hilft dabei, sich auf die wichtigen Dinge im Leben zu konzentrieren und diesen „mehr Raum“ zu geben. Zum Beispiel wie mehr Raum für zwischenmenschliche Kontakte oder mehr Spielraum für das Leben an sich.

In der Badspiegel-Gestaltung geht daher ein klarer Trend in Richtung Einbauspiegel und Einbau-Spiegelschränke, die sich nahtlos in den Raum integrieren. Ein weiterer Vorteil insbesondere beim Spiegelschrank: Als Einbauvariante schließen die Spiegeltüren nahezu flächenbündig mit der Wand ab und sind nicht mehr als Schrank erkennbar. Keine Spur mehr also vom verstaubten Spiegelschank-Klischee mit dem Namen „Alibert“! Unsere hochwertigen Aluminium-Spiegelschränke aus der ORI-Serie lassen sich auch als Einbauvariante auswählen. Das gilt ebenso für viele unserer Spiegelmodelle.

Trend 2: Handwerk trifft Innovation

Innovation und Handwerkskunst sind Gegensätze, die sich ausschließen? Im Gegenteil! Eine effektive Verbindung aus Handwerk, Design und moderner Technik ist bei vielen Menschen gefragter denn je und deshalb ein wichtiger Trend im Interieur-Design. Denn gekonntes Handwerk ist die Basis für ein gutes Design! Der "Geiz ist geil"-Mentalität wird zudem mehr und mehr der Rücken gekehrt, denn Nachhaltigkeit und kurze Lieferketten gewinnen immer mehr an Bedeutung - und das zurecht. Denn ein Badezimmer wird im Durchschnitt alle 22,6 Jahre renoviert, und so lange sollte auch ein Spiegel oder Spiegelschrank seinen Betrachter ein Lächeln ins Gesicht zaubern. 

Trend 3: Organische Formen - Runde Spiegel

Organische Formen sind schon seit einigen Jahren im Wohndesign immer mehr gefragt und inzwischen bei der Gestaltung nicht mehr wegzudenken. Die Beliebtheit der organischen Formen verwundert nicht, denn diese spiegeln das wichtige Thema Gemütlichkeit quasi in Idealform wieder: Unser Zuhause soll ein Ort sein, an dem wir unsere Sorgen eine Zeit lang vergessen können und der uns einfach guttut. Weiche, abgerundete Formen kommen uns da sehr entgegen.

Bei Spiegeln haben sich ebenfalls in vielen Bereichen runde Formen durchgesetzt. Auch im Baddesign spielen runde Spiegel mit großen Durchmessern und mit indirekter Beleuchtung – so wie die Zierath-Modelle AuroraOrbit und die Neuheit Grape – im kommenden Jahr eine wichtige Rolle.

Trend 4: Maximale Wirkung

Das Beste rausholen und sich im schönsten Licht zeigen: Schon in den 1970er Jahren wurden großflächige Spiegel eingesetzt, um kleine Räume optisch zu vergrößern. In den letzten Jahren erlebte dieser Trend eine Renaissance. So werden gerne auch über schmalen Waschbecken – beispielsweise in kleinen Gäste-WCs – Spiegel eingebaut, die die ganze Wand bedecken. Mit einem integrierten Licht lässt sich zudem der Waschtisch gezielt ausleuchten und den Raum gleichzeitig in einem weichen Licht durch die Reflexion erstrahlen. Auch beim Hauptbad mit Doppel-Waschtischanlage geht man mittlerweile weg von zwei einzelnen Spiegeln und hin zu breiten Spiegellösungen, die die Waschbecken optisch miteinander verbinden.